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Kunst an der DHBW Mosbach

Ausstellungen 2012

Gesichter von Andrea Jahn

Kunstausstellung mit Werken von Andrea Jahn
Eröffnung am 18.03.2012, 18.00 Uhr

Bild Kunstausstellung Andrea Jahn

Die Ausstellung präsentieren wir Ihnen vom 08.03. - 04.05.2012

Begrüßung:
Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann
Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach

Einführung:
Prof. Dr. Volkhard Wolf
Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach

Musikalische Begleitung:
BigBand Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach

Zur Ausstellung:

Wie werden wir zu der Person, die wir sind? Neben unseren genetischen Grundlagen prägen uns unsere Erlebnisse und die soziale Umgebung. Einflüsse dieser Art können wir nur teilweise beeinflussen, doch sie prägen den Charakter, das Verhalten und die Denkweise.

Mit ihren Werken macht die Künstlerin diese Erlebnisse der Gesichter nach außen öffentlich. Es sind teilweise Bruchstücke aus dem Zusammenhang gerissen, so wie uns auch nur Teilaspekte des Erlebten prägen.

Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite von Andrea Jahn.

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Ausstellungen 2011

80 Jahre GEDOK Heidelberg

Gemeinschaftsausstellung der GEDOK (Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e. V.)
Malerei, Grafik, Fotografie, Skulptur, Objektkunst, Textilkunst

Ausstellungseröffnung am 29.09.2011, 18.00 Uhr

Die Ausstellung präsentieren wir Ihnen vom 29.09. bis 11.11.2011.

  • Begrüßung
    Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann
    Prorektorin & Dekanin Fakultät Wirtschaft
    Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach
  • Grußwort
    Landrat Dr. Achim Brötel
    Landrat Neckar-Odenwald-Kreis
  • Einführung
    Prof. Dr. Volkhard Wolf
    Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach
    &
    Dr. Cornelia Schertler
    Vorsitzende der GEDOK Heidelberg
  • Musik und Kabarett
    Gundula Schneidewind alias Martha Henkemann: Kabarett und Akkordeon-Improvisation
    Barbara Rosnitschek (Flöte) und Dorothea von Albrecht (Violoncello)


Die Künstlerinnen der GEDOK Heidelberg präsentieren Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Materialbilder, Kaligrafien, Objekte, Schmuck und Skulpturen, welche -  bis auf einige dreidimensionalen Werke - alle dem gleichen „Jubiläumsmaß“ verpflichtet sind: 80 mal 80 Zentimeter. In der GEDOK haben sich professionelle Künstlerinnen verschiedenster Kunstsparten zu einem Netzwerk zusammen geschlossen; die Ausstellung zeigt diese Vielfalt der künstlerischen Ausdrucksformen.

Die teilnehmenden Künstlerinnen:

Mara Anders, Bettina Bätz, Elsa Becke, Hildgund Beichert, Lisa Berger, Christa Billmaier, Ursula Blaha, Annette Blaschke, Lilo Brockmann, Ruth Broeckmann, Andrea Hilmer-Lossen, Hella Ebing, Gisela Hachmann -Ruch, Elsa Hagelskamp, Katja Hess, Angelika Karoly, Caroline Laengerer, Elsbeth Lang, Eva Leitschuh, Petra Lindenmeyer, Monika Maier-Speicher, Philine Maurus, Ellis Neu, Hildegard Parekh, Dorette Polnauer, Hildegard Randolph, Marlene Reucher, Gertrude Reum, Brigitte Satori-Constantinescu, Anna Schaberick, Roswitha Scheithauer, Gundula Schneidewind, Bärbel Schulz, Birgit Sommer, Ingrid Maria Spakler, Barbara Tafel, Raingard Tausch, Marina Volkova, Nicole Wessels, Ingrid Westermann, Ursula Gerke-Schmitt.

Bei Interesse laden wir Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung bei. In kürze finden Sie hier den Einladungsflyer der Veranstaltung.

Weitere Informationen zur GEDOK Heidelberg finden Sie hier: http://www.gedok-heidelberg.de/.

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Industriearchitektur Heilbronn-Franken

Fotoausstellung mit Werken von Bernhard J. Lattner
Eröffnung am 17.02.2011, 18.00 Uhr

Öffentliche Führung

Am 22. März 2011 um 18 Uhr findet ein Rundgang mit Bernhard J. Lattner durch die Ausstellung Industriearchitektur Heilbronn-Franken statt. Treffpunkt ist das Foyer im Gebäude A, Lohrtalweg 10.

Aufnahme Kolbenschmidt Pierburg AG, Fotograf: Bernhard J. Lattner
Nachtaufnahme R. Stahl AG, Fotograf: Bernhard J. Lattner

Die Ausstellung präsentieren wir Ihnen vom 11.02. bis 01.04.2011.

  • Begrüßung
    Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann
    Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach
  • Einführung
    Horst Keller
    Architekten Dorbath + Partner
  • Musikalische Umrahmung
    Ana-Maria Lungu (Violine) und Ioan Lungu (Klavier)

Zur Region Heilbronn-Franken pflegt die Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach nicht erst seit der Gründung ihrer Außenstelle in Heilbronn im Jahre 2010 ein enges Verhältnis. Sie stellt mehr als 30 Prozent der Dualen Partner mit beinahe 45 Prozent aller Studierenden. Daher liegt es nahe, eine durchaus ungewöhnliche Betrachtungsweise auf diese Wirtschaftsregion zu wagen und hierfür die Industriearchitektur in den Fokus zu rücken.

Den ersten Eindruck, den ein Unternehmen nach außen vermittelt, ist die Architektur seiner Produktions- und Verwaltungsstätten. Mit dem Blick eines Architekturfotografen betrachtet Bernhard J. Lattner repräsentative Unternehmen und Institutionen der Region Heilbronn-Franken. Architektur ist gelebte Geschichte, welche die Dynamik, die Philosophie, das Engagement und die Haltung der Unternehmen und deren Verantwortlichen offen demonstriert. Was einst die Burgen und Schlösser waren, wo die Staufer, der Deutsche Orden und die Fürsten von Hohenlohe Geschichteschrieben, das sind heute die Lager- und Produktionshallen, die Forschungszentren und Büros, die Verwaltungs- und Bankengebäude der oft gar weltweit erfolgreichen Unternehmen. Der wirtschaftliche Erfolg basiert vor allem auf inhabergeführten mittelständischen Marktführern, die sich mit großem Erfolg auf die Beherrschung profitabler Nischen spezialisiert haben. Durch eine enge Vernetzung von Firmen, Gründerzentren, Forschung und Wirtschaftsförderung sowie dem außergewöhnlichen Engagement der Unternehmer und Arbeitnehmer wurde diese eindrucksvolle Bilanz erst möglich.

Unternehmerischer Erfolg manifestiert sich zunehmend in einer Unternehmenskultur, die den Gedanken der Nachhaltigkeit und der sozialen Verantwortung aufgreift. Diese Themenbereiche stehen daher im Zentrum eines Vortrags von Martin Schomaker, Vorsitzender des Vorstands der R. Stahl AG, der im Rahmen der Kunstausstellung am 16. März 2011 referieren wird. Sie sind recht herzlich eingeladen, sich ein eigenes Bild zumachen und die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken besser kennen zu lernen.
Information zu dem Vortrag finden Sie hier.

Bei Interesse laden wir Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung ein (Flyer). Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Besuchen Sie vorab die Internetseite von Bernhard J. Lattner, um sich einen Überblick über seine Fotografien zu verschaffen. Diese finden Sie unter: www.bj-lattner.de

 

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Ausstellungen 2010

Ferne - Nähe

Ausstellung Gudrun Schillinger - Malerei, Zeichnungen, Collagen
Ausstellungseröffnung am 25. November 2010, 18.00 Uhr

Gudrun Schillinger - Kokosseildreherin
Malerei von Gudrun Schillinger - Kokosseildreherin

Begrüßung:  Prof. Reinhold Geilsdörfer
Einführung:  Prof. Dr. Volkhard Wolf
Musikalische Umrahmung: Andrea Absolon, Klavier

Im Mittelpunkt der Bilder von Gudrun Schillinger steht die menschliche Gestalt, besonders häufig in Form eines weiblichen Körpers. Mal konkret, mal abstrakt, aber immer von einer intensiven künstlerischen Auseinandersetzung zeugend: beseelte Körperlandschaften, keine perfekten Astralleiber. Ihr Werk ist eine Durchmischung unterschiedlichster bildnerischer Techniken gekennzeichnet. Sie erarbeitet ihre Bildschöpfungen in gestalterischen Prozessen, die sowohl das Collagieren von Papieren als auch Zeichnung und Malerei beinhalten. Einen weiteren wichtigen Fundus für ihre Malerei bilden ihre Reisen in ferne Länder. In reduzierter Formensprache, eher vermittelt durch die teils sparsame, teils sprühende Intensität der Farben, lässt sie den Betrachter ihrer Bilder an der Vielfalt des Erlebten teilhaben.

Um sich vorab einen Überblick über die Werke von Frau Schillinger zu verschaffen, können Sie Ihre Internetseite besuchen. Diese finden Sie unter: http://www.gudrun-schillinger.de.

Die Ausstellung endet am 20. Januar 2011.

 

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Ausstellungen 2009

Spuren

Malerei und Fotografie von Brigitte Kümmell
Ausstellungsdauer: 20. November 2009 bis 22. Januar 2010

Fotografie von Brigitte Kümmell
Glasmalerei von Brigitte Kümmell

Vernissage: 20. November 2009, 18 Uhr
Begrüßung: Prof. Reinhold Geilsdörfer, Rektor
Einführung: Prof. Dr. Volkhard Wolf
Musikalische Begleitung: Son Riente
Eintritt: kostenlos

Brigitte Kümmell, 1945 in Hamburg geboren und aufgewachsen in Bonn, absolvierte zunächst eine Bühnenbildnerlehre an den Kölner Bühnen. Später ließ sie sich an der Stuttgarter Akademie zur Kunsterzieherin ausbilden und lehrte ab 1977 an zwei Gymnasien.

Parallel dazu arbeitete sie frei mit Glas, dann auch mit Acryl auf Leinwand und Holz. Zuletzt hat sie sich verstärkt der Fotografie zugewandt und hier vor allem Stadtansichten thematisiert.

In ihren Werken rückt Brigitte Kümmell Aussen- und Innenräume, Raumgrenzen und -durchlässe in den Fokus. Sie erforscht künstlerisch Überlagerungen, Bildschichten sowie Palimpseste und erzählt von den Dingen, die uns als Spur oder Ahnung gegenübertreten.

Das Quintet Son Riente verknüpft afro-kubanische und brasilianische Rhythmen mit Einflüssen des europäischen Jazz und begeistert die Zuhörer durch mitreißende Eigenkompositionen und Neuarrangement bekannter Jazz-Standards. Zum MySpace-Profil mit Hörproben von Son Riente gelangen Sie hier.

 

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Inzwischen

K5, Konstruktiv-konkret
Ausstellungsdauer: 18. Mai bis 26 Juni 2009

Vernissage: 15. Mai 2009, 18 Uhr
Begrüßung: Prof. Reinhold Geilsdörfer, Rektor
Einführung: Horst Gander, Manfred Graf, Günter Hutter, Gerd Lind, Moderation durch Prof. Dr. Volkhard Wolf
Musikalische Begleitung: tête-à-tête

K5 - Horst Gander, Manfred Graf, Günter Hutter und Gerd Lind haben sich 1998 zur Künstlergruppe K5 zusammengeschlossen.
Ihre Werke werden regelmäßig bei Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt und befinden sich in öffentlichen wie privaten Sammlungen.
Die Gruppe formuliert in ihrem Namen die verbindende gemeinsame Basis: Das "K" steht für "Konstruktiv-konkret", für die der Ration und der konstruierenden Logik verpflichtete Bildsprache des Konstruktivismus und der Konkreten Kunst.

tête-à-tête - Ulli Rollshausen und Christian Maurer interpretieren französische und deutsche Chansons auf höchstem Niveau.

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Ausstellungen 2008

Formationes - Choreographien des Augenblicks

Fotografien von Rainer Zerback

Eine Fotografie des Künstlers Rainer Zerback
Ein weiteres Bild von Rainer Zerback

Ausstellungsdauer: 20. Oktober bis 28. November 2008 / verlängert bis zum 09. Januar 2009
Vernissage: 17. Oktober 2008, 18 Uhr
Begrüßung: Prof. Reinhold Geilsdörfer, Rektor
Einführung: Prof. Dr. Volkhard Wolf
Musikalische Begleitung: TAKE FOUR

Rainer Zerback, 1958 in Stuttgart geboren, beschäftigt sich seit 1989 mit konzeptioneller Fotografie. Die Bilder der Serie »Formationes« zeigen Menschen in inszeniert anmutenden Situationen, die sich jedoch zufällig ergeben haben und von der Kamera eingefroren wurden. Zerback dokumentiert, dass sich über kulturelle Grenzen hinweg bestimmte Rituale der Interaktion und damit auch formale Muster wiederholen.

Die Fotografien sind aus geringer Entfernung mit kurzer Brennweite aufgenommen, so wähnt sich der Betrachter inmitten des Geschehens. Dieser Effekt wird durch eine durchgängige Schärfe verstärkt, die dank die Verwendung einer niedrigen Blende entsteht. Zerback vermeidet damit eine vordergründige Akzentuierung und vorschnelle Interpretation.

Besuchen Sie die Website des Künstlers: www.zerback.de

In Kooperation mit:
Kunstverein Neckar-Odenwald e. V.

Mit freundlicher Unterstützung von:

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Urbane Zeiten - Fotografien von ONUK

Ausstellungsdauer: 30. Mai bis 11. Juli 2008

Foto vom Künstler ONUK
Ein weiteres Bild des Künstlers ONUK

Vernissage: 30. Mai 2008, 18 Uhr
Begrüßung: Prof. Reinhold Geilsdörfer, Rektor
Dialog: ONUK und Prof. Dr. Volkard Wolf
Musikalische Begleitung: Body & Soul, Nicole Metzger und Wesley „G“

ONUK – Bernhard Schmitt, 1955 geboren, war nach seinem Studium der Geschichte, Soziologie und Politologie, im Kulturmanagement tätig. Heute lebt und arbeitet er als freier Fotograf und Künstler in Karlsruhe.

Bernhard Schmitt entwickelt in seinen Fotografien eine eigene Bildsprache und visualisiert die Dynamik des urbanen Lebens zwischen Beschleunigung und Stillstand.

Seine Werke werden regelmäßig bei Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt und befinden sich in öffentlichen wie privaten Sammlungen.

Besuchen Sie die Website des Künstlers: www.onuk.de

Mit freundlicher Unterstützung von:

BA friends for life e. V.

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Ausstellungen 2007

Barbara Kubitschek-Bulian & Peter Lahr: Raum & Figur

Ausstellungsdauer: 12. Oktober bis 23. November 2007

Kunst von Barbara Kubitschek-Bulian
Ein Werk von Peter Lahr

Barbara Kubitschek-Bulian, 1958 in Bischofhofen / Österreich geboren, lebt als freischaffende Malerin und Grafikerin in Tübingen. Seit 2007 ist sie Mitglied der Berufsvereinigung bildender Künstler Österreichs. Sie setzt sich in Ihren Bildern primär mit Beziehungen zwischen Figuren, Objekten und Raum auseinander. So entstehen spannungsreiche Kompositionen.


Peter Lahr wurde 1966 in Heilbronn geboren. Der studierte Archäologe und Kunsthistoriker arbeitet heute als freier Künstler und Journalist im Neckar-Odenwald Kreis. Im Zentrum seines Werkes steht der Mensch. Er versteht Körper als Landschaften, richtet seinen Blick aber nicht nur auf die Oberfläche, sondern auch auf die innere Struktur. In expressiver Farbigkeit entwickelt er eine eigene Bildsprache und Logik.

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mos gallery

Ausstellungsdauer: 4. Mai bis 22. Juni 2007
Ein Projekt der Bürgerstiftung für die Region Mosbach
12 Künstler und ihre Werke:

Collage der 12 Kuenstler

1. Ulrike Thiele, geboren 1958 in Mosbach. 1982-86: Designstudium an der FH für Gestaltung in Pforzheim. 1996 wurde sie mit dem Gedok-Preis und 2003 mit dem Kunstpreis "Odenwald" ausgezeichnet.

2. Bernhard Stüber, geboren 1952 in Karlsruhe. 1972 - 1978 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und Studium der Kunstgeschichte an der Universität Karlsruhe. Seit 1988 Kunsterzieher in Mosbach-Neckarelz. Diverse Kunstpreise. Seit 1994 künstlerische Gestaltungen, Kunst am Bau.

3. Heidrun Sieber, geboren 1944. 1985 - 1988 Aktstudium. 1988 - 1994 Kunstakademie Münster und Hochschule der Bildenden Kunst Saarbrücken, Diplom. 1998 Arthur Grimm-Preis, Ankäufe durch das Regierungspräsidium, Mitglied im Kunstverein Neckar-Odenwald. Dozentin an der VHS Mosbach.

4. Karl-Henning Seemann, geboren 1934 in Wismar. Akademiestudium: 1953 - 55 in Ostberlin, 1955 - 58 in Westberlin u.a. bei B.Heiliger. 1959 - 60 Stuttgart. Lehrtätigkeit: 1961 - 64 TH Braunschweig, Assistent von J. Weber. 1972 - 74 FH Aachen, 1974 - 97 Akademie Stuttgart. Zahlreiche Arbeiten im öffentlichen Raum.

5. Gertrude Reum, geboren 1926 in Saarbrücken. 1942 - 46 künstlerische Ausbildung bei Jacob Schug, Saarbrücken. 1947 - 50 Studium an der Hochschule für Gestaltung Offenbach, malerische Tätigkeit dann Übergang zum plastischen Gestalten in Metall, seit 1983 Radierungen sowie Serien von neuen Reliefs und Aquarellen, 1986 erste Zellstoffreliefs, seit 1997 große Metallskulpturen.

6. Guido Messer, geboren 1941 in Buenos Aires. 1958 -66 Goldschmiedelehre, Kunst- und Werkschule Pforzheim. 1966 - 71 Studium der Bildhauerei Aka Stuttgart, Kunstgießerlehre. 1970 - 82 Werklehrer und Bildhauer. 1982 Stip. Kunststiftung B.W. 1982/83 Stip. Land B.W. an der Cité Internationale des Arts, Paris seit 1982 freier Bildhauer in Korb i.R. u. in Sasetta (Toskana)

7. Klaus Straubinger, geboren 1939. Studium an der Akademie für bildende Künste in München bei Erich Glette und Oskar Kokoschka in Salzburg. 1967 Verleihung des Ibizapreises. 1975 Gastaufenthalt ins Munch-Atelier in Ekely, Oslo. Klaus Straubinger gehört heute zu den profiliertesten Künstlern der Gegenwart.

8. Wolfgang Kern, geboren 1941 in Schwenningen/Neckar. 1963 - 1967 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 1968 freiberuflich tätig, zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen, Beteiligungen und Projekte, freie und angewandte Malerei, Grafik und Kunst am Bau, Atelier für Grafik-Design, Kommunikation und Malerei.

9. Ingeborg Straubinger, geboren 1948. Sie studierte Sport und Gymnastik in München. Seit 1973 ist sie mit dem Maler und Bildhauer Klaus Straubinger verheiratet. Schon immer galt ihr besonderes Interesse der Malerei und Kunst. Seit 1988 nationale und internationale Ausstellungen.

10. DANA, geboren in Youngstown, Ohio USA. Studium an der freien Kunstschule Universtität für Druck und Kunst in Stuttgart, freie Dozenten für Kunst und Malerei, Maltherapeutin, Leitung verschiedener Kunstobjekte, eigenes Atelier und Kinderkunstwerkstatt in Neckarsulm.

11. Andrew Cowin, geboren 1954 in High Wycombe, England. 1972 - 1977 Studium an der Universität von Southampton. Seit 1984 in Heidelberg, Tätigkeit als Fotograf und Autor. Veröffentlichungen in zahlreichen Publikationen, ausländische Presse und Bildbänden mit Schwerpunkt Architektur.

12. Werner Zeh, geboren 1943 in Heidelberg. Künstlerische Ausbildung bei Karl Rödel, Freie Kunstschuel MA, Mitglied im Künstlerbund Rhein-Neckar, seit 1990 Vorsitzender des Kunstvereins Neckar-Odenwald, verschiedene Preise.

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Ausstellung zum Internationalen Frauentag

Die Chancen stehen gut!
Ausstellungsdauer: 10. bis 20. März 2007

Postkarte: Die Chancen stehen gut

In über 50 Städten und Landkreisen Baden-Württembergs arbeiten Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte seit Jahren für mehr Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern. Diese Beauftragung ergibt sich aus dem deutschen Verfassungsrecht (Art. 3 Abs. 2 S.2 GG) und verpflichtet den Staat zu einer aktiven und wirkungsvollen Gleichstellungspolitik, die auf die Beseitigung bestehender Nachteile hinwirken muss.

„Obwohl diese Arbeit immer wieder überlagert wird von vermeintlich wichtigeren Themen wie Familienpolitik oder demografischem Wandel, bleibt der Auftrag und die Notwendigkeit bestehen, an strukturellen und individuellen Hürden zu arbeiten, damit ein echtes Miteinander von Frauen und Männern möglich wird“, so das Fazit der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbeauftragten. Die Fachfrauen vor Ort wissen, dass mit der formal-juristischen Gleichstellung noch keine tatsächliche Chancengleichheit hergestellt ist. Die tägliche Arbeit in den Kommunen zeigt, dass unmittelbare und mittelbare Diskriminierungen an der Tagesordnung sind. Dieses zu dokumentieren und eine Zwischenbilanz zu ziehen, haben sich die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten zur Aufgabe gestellt. Die erarbeiteten Produkte werden in den kommenden Monaten als Ausstellung und als Plakat- und Postkartenaktion in ganz Baden-Württemberg  und hoffentlich auch über die Grenzen hinweg zu sehen sein.

Die Kampagne trägt den Titel „die Chancen stehen gut“ und darf als außergewöhnlich bezeichnet werden, da nicht wie gewohnt die Forderungen und Versäumnisse in den Vordergrund gestellt werden, sondern das bislang Erreichte –mit leichtem Schmunzeln freilich - gewürdigt wird. Denn so richtig weit ist die Chancengleichheit in Baden-Württemberg und in Deutschland insgesamt noch nicht gediehen, aber: die Chancen stehen gut!!

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Ausstellungen 2006

Manja Wöhr & Oliver Steiner: Malerei & Skulptur

Ausstellungsdauer: 13. Oktober bis 17. November 2006

Eine fantasie- und farbenfrohe Malerei von der Künstlerin Manja Wöhr

Manja Wöhr lebt und arbeitet in Stuttgart und Karlsruhe. Nach ihrem Studium zur fremdsprachlichen Wirtschaftskorrespondentin verbrachte sie zehn Jahre im Ausland. Dort befasste sie sich neben ihrem Beruf mit der einheimischen Kunst, was in ihren Bildern deutlich sichtbar wird. Insbesondere Kenia, wo sie sechs Jahre lebte, hat tiefe Eindrücke hinterlasssen. Dort studierte sie Kunst bei den niederländischen Malern Marion van Nieuwpoort und Poen de Wijs.


Von 2002 bis 2005 studierte Manja Wöhr Freie Malerei an der "Freien Kunstschule Stuttgart – Akademie für Kunst und Design". Seit 2006 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin.


Oliver Steiner lebt und arbeitet in Karlsruhe. Von 1993-1996 absolvierte er ein Fernstudium der Werbegrafik an der Kunstschule Zürich. Seit 1994 arbeitet er als freischaffender Künstler. Mit der Kettensäge rückt er dem kunstvoll zu Leibe, was die Natur im Geheimen in sich birgt. Ob manns- und weibshohe Holzgestalten, Land- und Meeresgetier oder filigrane Pflanzengewächse - Oliver Steiners Fantasie und seinem Geschick mit der Kettensäge sind keine Grenzen gesetzt.

Besuchen Sie die Websiten der beiden Künstler: http://www.manjawoehr.com & www.steiner-kunst.de
http://www.steiner-kunst.de/

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Ingrid Pfeffer: Color de corazón – Farbe des Herzens

Ausstellungsdauer: 12. Mai bis 30. Juni 2006

Ingrid Pfeffer - Obst / Ein Reisestillleben

Wenn die Malerin Ingrid Pfeffer einen Pinsel zur Hand nimmt, wird dieser gleichsam vom Herzen gelenkt. Ihre Gemälde sind Ausdruck ihres Empfindens, ihrer Seele; Gefühle bestimmen die Farb-Kompositionen.

Ingrid Pfeffer, geb. 1967 in Mosbach, ist Autodidaktin. Sie ist nie der Versuchung erlegen, die Stilrichtungen großer Meister zu kopieren und hat künstlerische Ausdrucksformen entwickelt, die eigenständig sind.

Mehr als erstaunlich ist die Vielseitigkeit der Malerin, sowohl was die Techniken als auch das Material betrifft. Sie malt mit Acrylfarben großflächige abstrahierte Kompositionen auf Leinwand, setzt fotorealistische Stillleben mit Pastellkreide auf Velourpapier um und gibt Kindern aus den Krisengebieten der Welt mit Kohlezeichnungen ein Gesicht. Die Künstlerin hält sich nicht an traditionelle Malmethoden oder Farbgebungen. Ingrid Pfeffer empfindet und denkt in Farben. Diesem ungewöhnlichen Umstand verdanken viele Werke ihre geheimnisvolle Ausstrahlung.

Nach Ausstellungen bei der Sparkasse Neckartal-Odenwald in Osterburken, im Schloss von Neudenau und bei der WITTENSTEIN AG in Igersheim-Harthausen, zeigt sie nun eine umfassende Werkschau in der Berufsakademie Mosbach.

Schauen Sie doch auf die Seite der Künstlerin: www.ingrid-pfeffer.de.

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Kontakt

Jutta Heidecke
Tel.: 06261 939-446

heidecke(at) dhbw-mosbach.de

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Wir danken unserem Verein der Freunde und Absolventen "DHBW friends for life e. V." für die freundliche Unterstützung!